Der Corunjanische Städtebund liegt im Nord-Nordwesten der „iberischen“ Halbinsel der Mittellande und besteht aus fünf Königreichen. Die Königreiche sind Meritokratien, es gibt also, bis auf regionale Besonderheiten, keinen Erbadel:

  • Lusitanien, Land der Wüsten und Vulkane, Heimat der Priester
  • Venetien, Land der himmelhohen Berge, Heimat der Kaufleute
  • Pelrapeira, Land der Flüsse, Heimat der Gelehrten
  • Patilamanca, Land der Felder und Wiesen, Heimat der Schattengestalten
  • Zazamanca, Land der Burgen und Hügel, Heimat der Krieger

die sich in einem lange vergangenen Krieg gegen das Königreich Corunja verbündet hatten. Die 5 Königreiche und der unzugängliche Wald von Corunja, dem einstigen Königreich der Magier, bilden zusammen das Hoheitsgebiet des Städtebundes. Die Bewohner des Bundes glauben an die Götter des Lichts. Gängige Rassen sind Menschen, Elfen, Zwerge, Halblinge, Gnome und Kender. Die Rassen leben nicht streng getrennt voneinander, es gibt viele Berührungspunkte.

In der Mitte der 6 Königreiche, umgeben von Gebirgen befindet sich eine politisch neutrale Hochebene, auf der sich der Tempel des Klangs erhob, das Zentrum der sechs Königreiche. Durch die Ereignisse des großen corunjanischen Krieges wurde die Hochebene durch quasi undurchdringliche, magische Nebel vom Rest des Landes abgeschnitten, der Tempel galt als verloren. Seit dem Krieg ist Magie in den anderen Königreichen verpönt.

Von den Städtebündlern seit langem vergessen, wurde der Tempel des Klangs vor einigen Jahren wieder geöffnet und neu geweiht. Heute lebt auf dem nebelumgebenen Hochland, Meseta de la Niebla eine Priesterschaft, die größtenteils aus zugezogenen ‚Fremdlingen‘ besteht.

Im Jahre 42 des Eumolpos Wahkan gab dieser den Völkern des Bundes offiziell bekannt, dass der Tempel des Klanges wiedergefunden sei und die Herrscher des Bundes jeweils das ihre täten, um den heiligen Ort wiederaufzubauen.