wappen_almessaAlmessa liegt in den Mitellanden süd-östlich von Torog Nai. Die Grenze zu Torog Nai bildet eine Gebirgskette, die Südgrenze bildet die Küste zum Kristallmeer. Im Osten erstreckt sich die Kobaltwüste.
Die wichtigsten Städte sind die Hauptstadt Abaddon die etwa in der Mitte des Landes liegt, die Hafenstadt Apasmara an der Südküste und die Stadt Belial im Nordosten des Landes.
Das Land wird von sieben Akademien regiert. Jede dieser Akademien stellt zwei Vertreter (Leiter Savash und stellvertretender Leiter Vikar der Akademie) der Kurie. Die 14 Mitglieder der Kurie sind die letzte Instanz in allen Fragen die Almessa betreffen, d.h. sie sind höchste Judikative, Legislative und Exekutive.
Darüber hinaus gibt es in jeder größeren Stadt Ortsvertretungen von sieben Mitgliedern, je ein Vertreter pro Akademie.
Jede Akademie übt festgelegte Staatsaufgaben aus. Der Savash Miles hat das Oberkommando über die Armee, der Savash Sica über das Corp der Tränen und der Savash Negotium über die Flotte, etc. Alle sind dabei aber an die Weisungen der Kurie gebunden.
Jeder Almessit ist zwingend Mitglied einer der sieben Akademien, was nicht bedeutet, dass er dort aktiv studiert, sondern dass die Akademie in allen Belangen für ihn zuständig ist: sie bietet Obdach, Grundversorgung und im Zweifel einen Anwalt.
Das Land Almessa ist entstanden aus Hüttendörfern und Zeltlagern geflohener Zigeuner, Vogelfreier und Krimineller. Nach und nach, über Jahrzehnte hinweg, breiteten sich immer mehr feste Siedlungen von der zentralgelegenen Hauptstadt Abaddon sternförmig aus. Ein Land entstand.Almessa gewährt jedem Antragsteller die Einwohnerschaft, vorausgesetzt er kann diese bezahlen. Dabei sind weder Herkunft, Hintergrund, noch begangene Straftaten von Interesse.
Es gibt keine Ständegesellschaft in Almessa. Feldarbeit, sowie „niedere„ Arbeiten wie Botendienste, Bauarbeiten usw. werden von niederen Untoten (Zombies und Skelette) ausgeführt, demzufolge kümmern sich in Almessa die Nekromanten um die Landwirtschaft. Hierzu verpflichtet sich jeder Einwohner Almessas nach seinem Tod 30 Jahre für Almessa zu arbeiten, wobei seine Seele (oder was auch immer) frei bleibt.
Nach Jahren der selbst gewählten Isolation, in der sich ein funktionierender Staat gebildet hat, möchte sich Almessa nun wieder den Mittellanden öffnen.
Das Land selber steht nur Almessiten offen, aber die Hafenstadt Apasmara darf von jedem betreten werden, so dass dort gehandelt werden kann
Religion
In Almessa herrscht absolute Religionsfreiheit. Das bedeutet, das niemand seine Religion öffentlich ausüben, noch für seine Götter missionieren darf. Hinter verschlossenen Türen kann jeder seine Religion ungestört ausüben, wobei auch Tempel von aussen nicht als solche zu erkennen sein dürfen.
Die Existenz von Göttern und höheren Wesen wird aber als gegeben hingenommen und nicht angezweifelt.

Regierungsform: Akademierat
Setting:
Spieler:

Ansprechpartner: Bianca Manegold, oneris@gmx.de
Boris Bartsch, Rokea@netcologne.de
Homepage: